Urlaub von seiner schönsten Seite.

Villen im Bäderstil.

Hier fühlen Sie sich zu Hause.

Urlaub in den besten Lagen.

Gastfreundschaft voll Herzlichkeit.

Traumhafte Villen.

Hochwertige Ausstattung.

Moderne Architektur.

Gemütlichkeit und Behaglichkeit.

Entspannung pur.

Rügen-Attraktionen

Bäderarchitektur

Mit Bäderarchitektur wird in der Architektur ein Baustil der Jahrhundertwende (vom 19. zum 20. Jahrhundert) bezeichnet, der auf Rügen in Binz, Sellin und Göhren zu bewundern ist. Der Baustil entwickelte sich im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Häufig handelt es sich um zwei- bis viergeschossige Bauten, deren Fassaden durch Balkone und Veranden gekennzeichnet sind. Bei größeren Villen springt vereinzelt der Mittelrisalit vor. Es dominieren große Rundbogen- oder Rechteckfenster, die gelegentlich von Halbsäulen flankiert werden. Dreiecksgiebel und gelegentlich auch geschweifte Giebel oder kleine Türmchen schließen die Dachgeschosse ab. Das Besondere ist die Grundkomposition in klassischen Formen, die indes sehr frei miteinander kombiniert sind und in die sich Jugendstilornamente mischen können. Häufigste Farbe ist weiß, weshalb von den Kurbädern gelegentlich auch als „weiße Perlen“ gesprochen wird. Insgesamt sehen die Bauten eher filigran aus und oft handelt es sich um Holzbauten mit einem Kern aus Stein.

 

 

Jagdschloss Granitz

Südlich von Binz, inmitten altehrwürdiger Buchen, befindet sich das Jagdschloss Granitz. Es wurde an der höchsten Stelle im Südosten der Insel Rügen auf dem 109 Meter hohen Tempelberg erbaut. Das Jagdschloss, von 1836 bis 1846 nach Plänen von Steinmeyr errichtet, ist ein kastellartiger Bau mit vier runden Ecktürmen und einem 38 Meter hohen Mittelturm. Die Innenwand des Turms umlaufend führt eine gusseiserne, mit Ornamenten durchbrochene Wendeltreppe 154 Stufen hinauf bis zur Plattform, von der man eine großartige Aussicht über weite Teile Rügens genießt. 1964 erfolgten die erste Restaurierung und die Eröffnung der Ausstellungsräumlichkeiten. Seit 1982 wird das Schloss Schritt für Schritt saniert. 1994 wurden die Räume im Erdgeschoss erstmals nach 1945 wieder für Ausstellungen eröffnet.

 

 

Kap Arkona

Schon aus der Ferne grüßen, wie im Bilderbuch des Nordens, die beiden Leuchttürme am Kap Arkona. Sie gehören zusammen mit dem Peilturm, dem Fischerdörfchen Vitt und der Wallanlage der Tempelburg Arkona zum Flächendenkmal. Auf dem Kap stand um 1160 die letzte Festung der Slawen. Sie wurde schließlich von den Dänen erobert, womit gleichzeitig das Christentum Einzug auf Rügen hielt. Um die Sicherheit der das Kap umfahrenden Schiffe zu erhöhen, wurde 1826/27 der heute älteste Leuchtturm an der Ostseeküste nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Seit 1902 werden vom neuen, 35 Meter hohen runden Turm Leuchtsignale ausgesandt. Der ehemalige kaiserliche Marinepeilturm ist als Museum mit Aussichtsplattform geöffnet. Zu Fuß oder mit der Arkonabahn kann man die Türme, die Burganlage und das Fischerdorf Vitt vom Sammelparkplatz aus erreichen.

 

 

KdF-Bad Prora

Der „Koloss von Prora”, ein 4,5 Kilometer langer Gebäudekomplex aus fünfstöckigen Betonbauten, wurde von den Nazis als Kraft-durch-Freude-Seebad (KdF) errichtet. In zehntausend Zweibettzimmern mit Meerblick sollten hier 20.000 Urlauber und 2.000 Angestellte Unterkunft finden. Dem Architekten des riesigen Komplexes war die Aufgabe erteilt worden, gleich große und gleich ausgestattete Wohn- und Schlafräume zu bauen, die alle zur See hin (also nach Osten) ausgerichtet waren. Bevorzugung oder Benachteiligung eines jeden Badegastes sollte ausgeschaltet werden. Grundsteinlegung war am 02. Mai 1936 und in rekordverdächtiger Zeit von nur 17 Monaten war der Rohbau fertig gestellt. Bei Kriegsausbruch wurden die Bauarbeiten eingestellt, an den Häusern bis 1940 nur die Dächer abgedichtet. Vollendet wurde das Ganze nicht und als Seebad nie genutzt. Mit Kriegsende wurde ein Teil der Rohbauten demontiert und zunächst für Reparationen und später zur Baumaterialgewinnung für Wohnungsbauten genutzt. Der südlichste Flügel und große Teile des nördlichsten Flügels wurden gesprengt. In den 50er Jahren begann die militärische Nutzung als Kasernen und Militärschulen, im Südabschnitt entstand das NVA Erholungsheim "W. Ulbricht". 1990 wurde das Gelände von der Bundeswehr übernommen, die jedoch 1992 Prora komplett abgab. Große Teile blieben leer. Heute finden sich zahlreiche Museen und Ausstellungen in den Gebäuden.

 

 

Kreidefelsen und Königsstuhl

Weiß leuchtende Klippen, türkis schimmerndes Meer, üppige grüne Wälder und der majestätische Königsstuhl, der inmitten des Nationalparks Jasmund 118 Meter über der Ostsee thront, lassen die Aussichten zu wahren Genüssen werden. Von der Hafenstadt Sassnitz aus nehmen zahlreiche Fahrgastschiffe Kurs auf die prächtige Kreideküste, denn von der Seeseite gibt es den besten Ausblick auf Rügens weißes Wahrzeichen.

 

 

Putbus

Entlang des Rügischen Boddens erstreckt sich die alte Fürstenresidenz Putbus mit ihren 30 Ortsteilen. Seinerzeit von Fürst Wilhelm Malte angeordnet, achten heute Stadtväter und Denkmalschützer gemeinsam darauf, den Charakter des klassizistischen Stadtkerns, seine strahlend weißen Häuser mit den davor stehenden Rosenstöcken, zu erhalten. Putbus sollte nach Willen des Fürsten nicht nur dessen Residenz, sondern ein prächtiger Badeort werden. Was man sich in Putbus auf keinen Fall entgehen lassen sollte, ist ein Besuch des Theaters. 1819 erbaut, lädt es nach einer ausführlichen Restaurierung seit Anfang 2002 wieder zu verschiedenen Aufführungen ein. Eingebettet in die umgebene Landschaft bietet der Putbuser Park mit Laubbäumen besetzte Hügel, weite Rasenflächen und ein weit verzweigtes Wegnetz. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Orangerie, die Pfarrkirche, das Mausoleum der Fürstenfamilie und das Rosencafe.

 

 

„Rasender Roland”

Die Rügensche BäderBahn, im Volksmund auch liebevoll "Rasender Roland" genannt, dampft seit nunmehr über 100 Jahren über die Ostsee-Insel Rügen. Eisenbahnliebhaber aus aller Welt zeigen ihr Interesse an dieser Attraktion und auch Inselbewohner befahren mit dem "Rasenden Roland" die Strecken zwischen Lauterbach und Göhren. Die Dampflokomotiven unterschiedlicher Baureihen bewältigen die 26 Kilometer lange Schmalspurstrecke (Spurbreite 750 mm). Liebevoll restaurierte Waggons aus der Zeit der Jahrhundertwende und ein Traditionszug stehen für Sonderfahrten, Reisegesellschaften und andere touristische Höhepunkte bereit. Die Rügensche Bäderbahn hat sich in ihrer wechselvollen Geschichte zu einem festen Bestandteil der Urlaubs-Insel Rügen entwickelt.

 

 

Schloss Ralswiek

1894 ließ der Besitzer von Ralswiek, Graf Douglas, das Schloss Ralswiek auf der Anhöhe des Ortes erbauen. Das Schloss wurde im Stil der französischen Loire-Schlösser errichtet. Links daneben befindet sich ein Herrenhaus, das ursprünglich nur eine Etage besaß. Im 19. Jahrhundert wurde es, nachdem zehn Jahre zuvor abgerissen, wieder aufgebaut. Die weitgehend erhaltene Inneneinrichtung des Schlosses wurde teilweise vom Maler und Architekten Henry van de Velde entworfen, einem bedeutenden Künstler des Jugendstils. Der weitläufige Schlosspark ist aufgrund seiner botanischen Vielfalt einer der sehenswertesten Gartenanlagen Rügens. Von der Freitreppe des Schlosses genießt man einen herrlichen Blick über die Freilichtbühne der Störtebeker Festspiele und den Großen Jasmunder Bodden.

 

 

Störtebecker Festspiele

Die Störtebeker-Festspiele finden seit 1993 jeweils von Ende Juni bis Anfang September am Ufer des Großen Jasmunder Boddens in Ralswiek auf der Insel Rügen statt. Sie sind Deutschlands erfolgreichstes Open-Air-Theater. Seit 1993 wird die Legende vom Seeräuber Klaus Störtebeker, der mit seinen Vitalienbrüdern am Ende des 14. Jahrhunderts die Ostsee befuhr, erzählt.

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